Archive for Oktober, 2010

Stoßstange selber wechseln

Das ist gar kein Problem und geht schnell und einfach, denn die Stoßstange gehört zu den Autoteilen, die man sehr leicht und auch mit wenig Fachwissen selbst austauschen kann. Vorraussetzung ist natürlich der Kauf einer passenden Stoßstange. Diese kann man sich entweder beim Autteilehändler, auf dem Schrottplatz oder online besorgen. Im ersten Schritt muss man die Scheinwerfer von den Scheinwerferkabeln trennen, die Anschlüsse der Kabel befinden sich kurz hinter den Scheinwerfern, so dass dies kein Problem darstellen dürfte. Nun muss man schon die Schrauben der Stoßstange lösen.

Jede Stoßstange ist mit Schrauben an verschiedenen Stellen am Auto befestigt. Es gibt Schrauben in den Radläufen, die Anzahl ist von Modell zu Modell verschieden, z.B. der Opel Astra G hat 2 Schrauben pro Seite. Von unten ist die Stoßstange mit 3-4 Schrauben befestigt. Die Anzahl variert hier von Modell zu Modell. Von oben sind machen Stoßstangen mit Klippsen und mansche mit Schrauben befestigt.

Die St0ßstange des Opel Astra G ist mit zwei Klippsen befestigt und die des VW Golf mit vier Schrauben. Um an diese Schrauben zu gelangen muss man teilweise erst einmal den Kühlergrill des Autos entfernen. Bei manchen Modellen befinden sich auch noch Schrauben hinter den Lüftungsgittern. Hat man das alles geschafft, lässt sich die Stoßstange in der Regel recht einfach lösen und man kann die Neue drauf schieben und dann wieder befestigen.

Viel Spaß beim Schrauben, Basteln, Tunen! 🙂

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Wie entlüftet man die Bremsen?

Generell ist das Entlüften von Bremsen nicht so schwer, allerdings braucht man für das Entlüften einen zweiten Mann, außerdem noch einen Gummischlauch (durchsichtig), eine Flasche, genügend neue Bremsflüssigkeit und ein bißchen Geduld! 🙂 Es empfiehlt sich hinten rechts zu beginnen, da diese Seite am weitesten von dem Bremskraftverstärker weg ist. Man testet sich langsam ran und öffnet vorsichtig das Entlüfterventil, die ist ein kleiner Nippel mit einer schwarzen Kappe oben drauf, man benutzt hierfür einen 11er Schlüssel. Wichtig ist hier: öffnen, nicht abdrehen! Danach wieder verschließen., allerdings nur leicht.

Dann steckt man den Gummischlauch drauf und der Helfer miuss mehrmals das Bremspedal durchtreten. Nach ein paar Wiederholungen bleibt er auf dem Pedal stehen und teilt es dem Schrauber mit. Wenn das Signal von dem Helfer gekommen ist, dass er auf dem Pedal quasi steht, es also komplett durchgetdrückt hat, dreht man wieder an dem Entlüfternippel und man kann zusehen, wie die Bremsflüssigkeit zusammen mit Luft durch den Schlauch entweicht. Es kann sogar sein, dass man Anfang nur Luft entweicht. Der Helfer wird merken, wenn alles entwichen ist und sollte auch hier einmal Laut geben. Dann das Ventil wieder zu drehen. wichtig ist, dass der Helfer auf dem Pedal bleibt.

Wenn man das Ventil zu gedreht hat und den Schlauch entfernt hat, dann muss der Helfer ein paar mal auf das Pedal treten und wird merken, dass sich Druck in dem Pedal aufbaut. Dann wieder den Schlauch auf das Ventil und das Ventil öffnen, es wird wieder Bremsflüssigkeit und Luft entweichen. Dies muss man pro Rad sooft wiederholen, bis keine Luft mehr entweicht und das Pedal einen wirklich festen Druckpunkt hat. Es kann sein, dass man den Vorgang bis zu 10 mal wiederholen muss, bis wirklich keine Luft mehr entweicht…hier gilt: lieber einmal öfter, alseinmal zu wenig.

Bei einer anschließenden Probefahrt sollte man vorsichtig sein. Wenn die Bremsen sich „weich“ anfühlen, sollte man wieder alle Bremsen entlüften. Hat man aber vorher sauber gearbeitet, dann wird man keine Probleme haben.

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Akustische Fehlerdiagnose

Viele Defekte an einem Auto lassen sich schon hören, doch was klappert da eigentlich und wie schlimm ist es? Ein klapperndes Geräusch am Auto kann entweder recht harmlos oder doch schwerwiegend sein. Daher ist eine richtige Diagnose wichtig, bei der man manchmal nicht um eineFachwerkstatt herum kommt. Allerdings sind auch nicht immer alle Geräusche direkt auf einen Defekt zurück zuführen. Manchmal kann es z.B. nach längeren Standzeiten zu Geräuschen kommen wenn z.B. die Hydrostößel nicht richtig geölt sind, tickern sie herum.

Hier nun ein kleiner Verusch zu erklären, welcher Fehler am Auto welches geräuscht macht bzw. welcher Fehler überhaupt ein Geräusch macht. Eine Top 10 der häufigsten Geräuschquellen am Auto:

  1. sind die Federn defekt, hängt das Auto auf einer Seite tiefer. Hier wird wohl die Windung gebrochen sein. Eine gebrochene Feder sollte man man von einer Werkstatt wechseln lassen. Hinweis: Federungen niemals unter Spannung auswechseln! Verletzungsgefahr!
  2. wenn Kunststoffteile während der Fahrt aneinander reiben, dann kann es knistern und knarzen. Hier kann man mit einem Silikonspray kurzzeitig Abhilfe schaffen, doch sollte man langfristig Ruhe haben wollen, sollte man Filzstücke oder Schaumstoffteile in die Fuge kleben.
  3. wenn es im Innenraum klötert und klappert, besonders wenn man in den Kurven liegt, sollte man mal gucken, ob man den Innenraum mal wieder aufräumen sollte! 🙂 Herumliegende CDs, Kleingeld oder der Eiskratzer können leicht ins Rutschen geraten und nervende Geräusche verursachen.
  4. hört man ein Polter und Quietschen, dann kann es sein, dass die Stoßdämpferaufnahme ausgeschlagen ist, die Dämpfer lose sind oder die Dämpferstange verschlissen ist. Hier hilft oft nur der Gang bzw. die Fahrt in die Werkstatt.
  5. schlagende und klopfende Geräusche können von Schläuchen und Leitungen kommen, die gegen das Blech schlagen. Lose Leitungen und Kabel einfach mit einem kabelbinder zusammen binden oder mit Schaumstoff umbinden. Zweiteres empfiehlt sich vor allem als Langzeitlösung.
  6. fast schon ein Klassiker in der Kategorie Fahrzeuggeräusche sind Quietsch- und Schleifgeräusche. Hier liegt der Fehler dann meistens bei den Bremsen, genauer gesagt an der schwergängigen Mechanik oder der schwingenden und schleifenden Schutzabdeckung.
  7. ein knattern und laute Abgasgeräusche lassen meist auf eine Undichtigkeit im Abgasstrang oder einen Riss im Abgaskrümmer schließen. Die Undichte Stelle lässt sich finden, indem man den Endtopf des Auspuffs mit einem Lappen dicht hält.
  8. klopft es unter dem Wagen können die Auspuffgummis bzw. die Metall-Halter defekt sein. Durch rütteln am Endtopf kann man leicht feststellen, ob der Auspuff anschlägt. Ist dies der Fall, dann einfach die Gummis ersetzen. Diese kosten nicht viel und man bekommt sie eigentlich in jedem Teileshop.
  9. wenn bei dem Drehen der Räder ein mahlendes Geräusch zu hören ist, dann kann es sein, dass die Radlager verschlissen sind.
  10. wenn es auf unebenen Strecken quietscht, kann es auch daran liegen, dass der Sitz genauer die Sitzführung nicht richtig geschmiert ist.
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Elektrische Parkbremse reparieren

Bislang war das wechseln von Bremsbelägen und Bremsscheiben eine einfache Sache für geübte Mechaniker-Hände. Diese Aufgabe war nahezu Alltag in einer Werkstatt. Doch die neumodischen elektrischen Parkbremsen, die von immer mehr Herstellern in ihre Modelle eingebaut wird, stellen die Mechaniker oft vor völlig neue Probleme. Denn auch im Bremssystem hat die Elektronik nun Einzug gehalten. Oftmals wird der vormals mechanische Eingriff nun zu einem Daten- bzw. Softwareproblem. Dies ruft neue Anbieter von Datensammlungen auf den Markt.

Ein Anbieter von elektronischen Prakbremsen ist z.B. Quinton Hazell. Ein Austausch der Altteile funktioniert hier über ein Pfandsystem, was generell eine tolle Sache ist. Bei einem Austausch der Bremssättel ist es allerdings unabdingbar, dass man das Auto an ein Diagnosegerät anschließen muss, um den Stellmotor anzusteuern.

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Autoteilkunde: Die Zylinderkopfdichtung

Es ist eines der wichtigsten Bauteile im Verbrennungsmotor, die Zylinderkopfdichtung. Doch wo sitzt sie genau und wofür ist sie da? Das soll nun in diesem Beitrag erörtert werden.

Eine Zylinderkopfdichtung ist heutzutage ein sehr komplexes Autoteil, das sowohl thermisch, als auch mechanisch höchsten Ansprüchen gerecht werden muss. Sie besteht aus einem Trägerblech oder einem Metallgitter, welches in eine hitzebeständige Masse aus Kunststoff eingebettet ist. Sie hat eine Oberfläche, die anti-haftbeschichtet ist und Aussparungen für die Brennräume.

Ihre Aufgabe ist es kurz gesagt, zwischen dem Motorblock und dem Zylinderkopf für die Abdichtung von Brennraumgas und dem Kühlmittel. Brennraumgas ist meistens Öl und als Kühlmittel wird Wasser genutzt, zumindest bei wassergekühlten Motoren. Die Zylinderkopfdichtung ist hoch zwischen dem Zylinderkopf und dem Kurbelgehäuse (Motorblock) verspannt, was die Zylinderkopfdichtung zu einem wichtigen Bestandteil der Kraftübertragung zwischen dem Zylinderkopf und dem Motorblock macht. Sie ist die höchst belasteste Dichtung eines Motors.

Der häufigste Motorschaden ist auf einen Defekt an der Zylinderkopfdichtung zurück zu führen. Dies kann sich wie folgt auswirken:

  • Wenn Verbrennungsgase in den Kühlwasserraum gelangen, tritt Dampf am Überdruckventil des Ausgleichsbehälters aus. Die Kühlleistung des Kühlwasser wird aufgrund des hohen Gasgehalts gemindert. Ein Stau der Verbrennungsgase im Kühler reduzieren die Kühlleistung weiter, eine Überhitzung ist oftmals die Folge.
  • Motoröl tritt in das Kühlwasser über und es kommt zu braunen Ablagerungen im Wasserkreislauf, kleine Kühlwasserkanäle können verstopfen.
  • Wenn Kühlwasser in den Verbrennungsraum gelangt, sind weißer Dampf und eine erhöhte Korrosion im Brennraum und Abgastrakt die Folge. Tritt dieser Defekt in großem Ausmaß auf, kann es in dem Brennraum zu einem Wasserschlag kommen.
  • Dringt Kühlwasser in den Schmierölkreislauf, verschlechtert dies die Schmierfähigkeit des Motoröls und es besteht die Gefahr eines Lagerschadens.
  • Gelangen Verbrennungsgase an die Umgebungsluft, kann es zu Rauchentwicklung und der akuten Gefahr eines Motorbrandes kommen. Außerdem können giftige Abgase durch die Innenraumbelüftung in die Fahrgastzelle gelangen.

Bildquelle: wikipedia.de

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Die häufigsten Tricks von Haftpflichtversicherungen

Gemeint sind hier bei die „gegenerische“ Haftpflichtversicherung. Vielen Autofahrern ist es schon einmal passiert, man hat einen Unfall, was alleine ja schon schlimm genug ist und dann geht der Prozess mit den Versicherungen los. Gerade wenn man keinen Anwalt einschaltet. Klar, die Versicherung vom Unfallgegner möchte immer so wenig wie möglich selbst zahlen, das ist ja auch wirtschaftlich verständlich doch sollten manche Versicherer nicht vergessen, dass sie es mit Menschen zu tun haben….die außerdem auch nicht gerade scharf auf einen Unfall gewesen sind. (continue reading…)

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Was ist ein Lenkstockschalter?

Als Lenkstockschalter bezeichnet man die Schalthebel, die an der der Lenksäule befestigt sind. Mit den Lenkstockschaltern werden unterschiedliche Komponente bedient, wie z.B. das Parklicht, Abblendlicht, Blinker, Warnblinker, Scheibenwischer oder die Lichthupe. Die Schalter werden ineinander gesteckt und auf das Rohr der Lenkstange geschoben und dort mit Schrauben befestigt.

Einen Defekt an den Lenkstockschaltern kann man meistens mit bloßem Auge sehen, wenn z.B. der Lenkstockhebel abgebrochen ist oder aber noch einfacher, wenn die Schalter nicht mehr ihre Funkion erfüllen, d.h. zum Beispiel die Lichthupe nicht mehr richtig funktioniert, was einigen Dränglern auf der Autobahn ja täglich auffallen dürfte! 😉 Hier liegt der Fehler dann oftmals bei der Elektronik.

Hat man einen Defekt an den Lenkstockschaltern festgestellt, kann man diese Reparatur auch mit nur wenig Fachwissen selbst machen. Hier ein kurzer Erklärungsversuch, wie so etwas geht:

  • das Lenkrad ausbauen, aber bitte aufpassen, Lenkräder mit Airbag sind mit Vorsicht oder nur vom Fachmann aus zu bauen, da sonst bei einem Ausbau der Airbag ausgelöst werden könnte, was zu Verletzungen führen kann.
  • nun müssen alle Steckverbindungen zu den Schaltern gelöst werden.
  • dann die Schrauben, mit denen die Schalter befestigt sind lösen.
  • den defekten Schalter von der Lenksäule lösen und wechseln.
  • fest schrauben
  • die Lenkstockschalter wieder anstecken
  • das Lenkrad inkl. Lenkradverkleidung wieder einbauen
  • fertig!
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Porsche zeigt grünes Herz

Um die Schadstoffemission seiner Flotte weiter zu senken, plant der Sportwagenhersteller Porsche ab 2015 die Umweltbestimmungen der EU umzusetzen. Eine Kombination aus Elektro- und Verbrennungsmotor soll dies möglich machen. So soll laut Porsche bald „in jeder Baureihe Hybridantriebe haben“.

Mit dem Cayenne hat Porsche in diesem Jahr sein erstes Modell mit Hybridantrieb auf den Markt gebracht. In einigen Jahren soll dann der 918 Spyder, ein 100.000,-€ teurer Elektrosportwagen auf den Markt kommen. Ein Test in kleiner Auflage, um zu lernen wie man in Zukunft alle Sportwagen elektrifiziert betreiben kann. Auch der Cayman, Boxster und 911er soll es als Hybrid geben.

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Paris im Oktober 2010 die „Mondial de l’Automobile“ ist zu Gast

Vom 2. bis 17. Oktober war es wieder soweit: Der Pariser Autosalon präsentiert auf der „Mondial de l’Automobile“ (französisch: Welt des Automobils) wieder Neuheiten, Kuriositäten und neuste Merchandise-Ideen der Automarken. Die großen internationalen Hersteller kamen mit ca. 100 Weltpremieren und warteten mit ultimativen Hinguckern auf. Mehr als 300 Firmen aus über 20 Ländern stellen auf dem Pariser Autosalon aus. Doch wer glaubt, auf der Messe seien nur Autos zu bewundern, der irrt. Zwischen Taschenmessern, Trinkflaschen und Kuscheltieren gab es für jeden der zahlreichen Besucher etwas Passendes zu entdecken. So kombinierte Peugeot Sägen, Pfeffermühlen und andere Küchenmaschinen mit neuen Mofas und Citroën kam zusammen mit einer Auswahl an Poloshirts und Baseballschlägern von Lacoste.

Die Messe präsentierte sich erstmals 1898, damals auf der „Terasse des Jardin des Tuileries“ eröffnet, mit einer Ausstellung von 232 Fahrzeugen und 140.000 Besuchern – 110 Jahre später, 2008, zählte man 1.432.972 Besucher auf dem Automobilsalon in Paris, was einen neuen Besucherrekord darstellte in den Messehallen. Als erste Messe von internationaler Bedeutung gilt sie als eine der meistbesuchten Automessen der Welt. Seit 1976 findet die Messe nur noch alle zwei Jahre statt, heutzutage im Wechsel mit der IAA.

Auch dieses Jahr gab es wieder viel Spannendes zu entdecken: die Exoten in Halle 2 ließen jedes Herz höher schlagen. So unter anderem ein Minimobil mit einzelnem Vordersitz der sowohl von links als auch von rechts erklettert werden kann und nur in gebückter Haltung ein Fahren erlaubt. Ebenfalls Staunen hat das sogenannte „VIPA“ ausgelöst, ein Kastenartiges Gefährt, das die Aufgabe eines fahrerlosen Shuttles am Flughafen hat. So manches kuriose Foto konnte man dieses Jahr auf der Messe schießen.

Weiterhin wurden mit Spannung erwartet: der neue Passat von Volkswagen, der Audi A7 oder der Mercedes CLS. Porsche fuhr seinen Carrera GTS und Speedster 911 auf, BMW den X3 und Opel den neuen Astra Caravan. Von Familienkutschen, Ökorollern und sportlichen Boliden war der Auswahl kaum Grenzen gesetzt. Neuerungen müssen Sie natürlich nicht gleich kaufen, erkunden Sie mit einem Mietwagen Berlin, Paris und Mailand und erleben Sie die große Abwechslung, die Ihnen ein Auto Ihrer Wahl bieten kann.

Im nächsten Jahr lockt Sie dann die Internationale Automobil Ausstellung, kurz IAA, an Sie findet vom 15. bis 25. September 2011 in Frankfurt am Main statt. 2009 lockte die IAA zuletzt rund 850.000 Besucher an, darunter auch DJ Aachen und präsentierte 100 Weltpremieren der Hersteller, 55 davon aus Deutschland. Es gibt sicherlich wieder Interessantes und Kurioses zu entdecken.

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Versicherung kann auf Smart-Repair zurück greifen

Schnell ist es passiert, das Auto rollt noch einen halben Meter vor oder man stößt mit der Tür gegen ein anderes parkendes Auto. So eine kleine Delle ist immer ärgerlich und nicht selten ein Fall für die Versicherung. Doch hier ändert sich in Zukunft einiges, denn die Versicherungen dürften dann bald auf die so genannte Smart-Repairmethode zurück greifen. Dies hat das Landgericht Saarbrücken entschieden. Bis lang hatte der Geschädigte Anspruch auf eine Reparatur in einer markengebundenen Werkstatt, ob er es dort reparieren lies, war seine Entscheidung, jetzt kann es auch ein „Dellen-Doktor“ richten, was bei dem Geschädigten für Unverständnis und Verärgerung sorgen dürfte.

So eine Smart-Repair-Methode ist eher kaschieren und ausbessern, als wirklich reparieren. Es kann also schnell mal eine Beule ausgebeult, das heißt nach außen gedrückt wird, oder ein Kratzer wegpoliert werden. Die Versicherungen freut dieses Urteil, da sie nun weniger bezahlen müssen.

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