Archive for Januar, 2011

Elektroauto von Mazda in 2012

Auch Mazda kündigt nun den Bau eines Elektroautos an. Dies jedoch erst ab dem Jahre 2012. Das Auto soll auf dem Mazda 2 basieren und ab Frühjahr 2012 in Japan ausgeliefert werden. Dort soll das Elektroauto dann als „Mazda Demio“ verkauft werden. Ob und wann die Elektrobaureihe nach Europa kommen wird, kann man derzeit noch nicht sagen. Ebenfalls gibt es keine Aussagen über technische Details. Was man schon weiß ist, dass die Reichweite um die 200 Kilometer betragen. In Japan soll das Modell vornehmlich an Flottenkunden und Regierungsbehörden verleast werden.

Damit steigt ein weiterer Autobauer in den Markt der Elektroautos ein. Ein Trend, den man nur unterstützen kann. Wobei man sich doch immer wieder fragt, wieso Jetzt und nicht schon vor fünf Jahren. Die Technologie war sicherlich schon da. Was evtl. gefehlt hätte wäre die Akzeptanz am Markt, doch auch die hätte man sicherlich bekommen, wenn die Produkte einfach gut gewesen wären.

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TOYOTA größter Autobauer der Welt in 2010

Der japanische Autobauer TOYOTA konnte seinen Platz an der Weltspitze behaupten und auch in 2010 den Preis des größten Autobauers der Welt einheimsen. Dabei war das Jahr 2010 für die Japaner alles andere als rosig, wenn man an die große Rückrufaktion denkt. Dennoch konnte TOYOTA sich das dritte mal in Folge Platz 1 als weltgrößter Autohersteller, ausgehend von den Absatzzahlen, sichern. Der Konzern hatte 2008 das erste mal General Motors aus den USA von Platz 1 verstoßen. Dort hatte es sich die Opel-Mutter die letzten 80 (!) Jahre bequem gemacht. Unser Deutscher Top-Autobauer Volkswagen landet auf Platz 3.

VW konnte aber beeindruckende Zahlen in 2010 vorweisen! So wurden 7,14 Millionen Fahrzeuge verkauft, das macht eine Steigerung von 13,5%. In den USA bedeutet das ein Plus von 21% und in China sogar +37,4%. Spätestens 2018 will VW den ersten Platz eingenommen und TOYOTA vom Thron gestoßen haben. Mit dem neuen Jetta bringt VW ein Auto auf den Markt, der so schon sehr beliebt ist in den USA. Es wäre ja wünschenswert, dass VW gute Erfolge erzielen kann.

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Ein neuer Familien-Ferrari

Der italienische Sportwagenhersteller Ferrari hat nun einen neuen Viersitzer angekündigt, damit der sporliche Fahrer nun auch seine Familie mit dabei haben kann. Das neue Flagschiff aus Maranello läuft unter dem wenig klangvollem Namen FF, was für „Ferrari Four“ steht und wird auf dem Genfer Autosalon vorgestellt werden. Aus dem Coupé machte das Designlabor von Pininfarina einen recht „normalen“ Wagen, so normal, wie es eben der Markenname Ferrari zulässt.

Neben den vier Sitzen soll der FF über einen Allradantrieb verweisen, den Ferrari das erste mal in eines ihrer Modelle verbaut. Im Motorraum macht es sich ein V12-Motor, welcher nun 6,3 Liter Hubraum hat und eine Leistung von 485kw bzw. 660PS, was für einen „Familienwagen“ schon recht ordentlich ist! Ein Doppelkupplungssystem soll dafür sorgen, dass der FF in 3,7 Sekunden auf Tempo 100km/h beschleunigen kann und eine Spitze von 335km/h erreichen kann. Eine optionale Start-Stopp-Automatik ermöglicht einen niedrigen CO2-Ausstoß zu erzielen.

Der Preis ist noch nicht bekannt. Der Vorgänger kostete 270.000,-€, man kann sicherlich davon ausgehen, dass sich der neue Ferrari FF in einem ähnlichen Rahmen bewegen wird.

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Automobilität bundesweit

Das deutsche und europäische Autobahnnetz in seiner Gesamtheit ermöglicht dem Einzelnen eine große Mobilität, die in puncto Flexibilität und Selbstbestimmtheit andere Verkehrsmittel wie Flugzeug, Bahn oder Öffentlicher Nahverkehr um einige Pferdelängen schlägt. Das Automobil kann unabhängig von Fahrzeitplänen, ohne relevante Vorbereitungszeit sehr schnell genutzt und den eigenen Tages- oder Wochenplänen angepasst werden. Nicht zuletzt wegen seiner relativen Geräumigkeit ist es auch komfortabel für den Transport von Gepäckstücken. Mit einem neuartigen, einfach im Internet zu erstehenden Gutschein für m-broker bleibt man besonders flexibel, weil das jeweils benötigte Auto den eigenen Anforderungen entsprechend nach Größe, Leistung, Zeit und örtlich ungebunden angemietet und genutzt werden kann. Sowohl Anmietung als auch Rückübergabe sind in jeder mittelgroßen Stadt unproblematisch möglich.

Modernen Anforderungen entsprechend

Die in der heutigen Zeit vorausgesetzte Flexibilität im Privat- und Arbeitsleben setzt erhöhte Anstrengungen von all denjenigen voraus,die sich erfolgreich in ihrem Beruf unter Beweis stellen wollen. Das Car-Rent-System ist auf diese Situation und die daraus resultierenden speziellen Leistungen besonders gut ausgerichtet und spezialisiert. Vor allem in Kombination mit anderen Verkehrsmitteln stellt es eine adäquate Maßnahme für viel beschäftigte Menschen mit hohen Ansprüchen sowie leistungsorientierter Motivation dar.

Besser fahren, gut ankommen

Weil die moderne, westlich-geprägte Gesellschaft sich durch eine immer weitergehende Differenzierung auszeichnet, in der soziale Aktivitäten eben oft räumlich voneinander separiert stattfinden, müssen diese räumlichen Distanzen überwunden werden, sofern die Teilnahme an bestimmten Ereignissen, also Aktivität gewünscht ist. Wer sich für einen Sixt Gutschein entscheidet, der kann volle Fahrt aufnehmen und seinen individuellen Lebensstil ausleben. Ob es die Fahrt am Wochenende zu den Eltern aufs Land ist, der monatliche Besuch bei Verwandten in der Hauptstadt Berlin oder eine Geschäftsreise in der Arbeitswoche… Mit einem Mietauto, dessen Kosten nach eigenem Gusto anhand der Mietwagenklassifizierung kalkuliert und abgepasst werden können, ist man im richtigen Moment an Ort und Stelle. Komfortabler fahren. Gut und sicher ankommen. Flexible Leihfristen, professionelle Wartung und freundliche Dienstleistung sind dabei inklusive.

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Was ist ein Minikat?

Katalysatoren und ihre Funktion dürften mittlerweile den meisten Autofreunden bekannt sein. Noch nicht so bekannt, weil noch nicht so lange auf dem Markt, ist da der Minikat. Diese Art von zusätzlichem Katalysator dient dazu, ältere Fahrzeuge nachzurüsten und so die Abgasnormen E1 auf E2 oder sogar D3 zu verbessern. Einer der vielen Vorteile ist, dass dadurch unter Umständen die fällige Kfz-Steuer sinkt.  Ein wichtiger Faktor für die Verbesserung der Abgaswerte ist die Kaltstartphase. Der Mini-Katalysator schafft es, in dieser Phase die Schadstoffe besser zu filtern, als es eventuelle Alternativen könnten. Minikats gibt es sowohl für Benzin- als auch für Dieselmotoren.

Weitere entscheidende Vorteile eines Mini-Katalysators gegenüber Alternativen, wie beispielsweise einem Kaltlaufregler, sind die relativ geringen  Anschaffungskosten, der verminderte Schadstoffausstoß auch wenn der Motor schon warm gelaufen ist und dass kein Eingriff in die Motortechnik nötig ist. Um einen Mini-Kat einbauen zu können, muss bereits ein G-Kat vorhanden sein.

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Schlechte Straßen schaden dem Auto

Dieser Winter war einigerorts wirklich hart. Die Kälte, der Frost und zusätzlich noch die schweren Räumfahrzeuge im Dauereinsatz haben den Straßen in Deutschland ordentlich zugesetzt. Wenn nun bald das ganze Eis abtaut wird das ganze Ausmaß der Schäden sichtbar. Schlaglöcher und Risse werden die Folgen sein. Der Straßendienst wird mit dem Stopfen gar nicht mehr nach kommen. Schlechte Straßen beanspruchen die Stoßdämpfer um einiges mehr, als sie ohnehin schon beansprucht werden. Sind die Stoßdämpfer beschädigt, dann kommt es zu einer Beinträchtigung der Verkehrsicherheit des Autos. Defekte Stoßdämpfer beeinträchtigen auch das Handling eines Autos, so kann es sein, dass die elektronischen Fahrkomponenten wie ESP, ABS oder ASR nicht richtig greifen können. Daher sollten die Stoßdämpfer rechtzeitig kontrolliert werden.

Interessante Zahlen: Bei einer Lebensdauer von 14.000 Kilometern bewegt sich ein Stoßdämpfer rund 7 Millionen mal auf und ab.

Doch nicht nur den Stoßdämpfern setzen die schlechten Straßen nach dem Winter zu. Auch die Reifen haben zu leiden, denn sie müssen die Schlaglöcher ausgleichen und knallen, teilweise mit hoher Geschwindigkeit gegen die Kanten eines Schlagloches.

An Stellen, an denen viel Split gestreut wurde, kann es sein, dass dieser Split durch voraus fahrende Autos aufgewirbelt wird und dadurch kleine Schäden am Lack anrichten können.

Man kann also nur hoffen, dass die Deutschen Straßen rechtzeitig wieder fit gemacht werden.

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Elektroauto von Mitsubishi zeigt keine Schwächen beim Crashtest

Getestet worden ist der i-Miev von Mitsubishi. Ein Elektroauto, welches als besonders fortschrittlich gilt. Crashtests haben nun gezeigt, dass das Modell darüberhinaus auch noch sicher ist und das trotz Leichtbauweise, kurzer Front und einem Hochspannungssystem. Durchgeführt wurde der Test vom ADAC. Der kleine Elektroflitzer musste sich zwei Tests unterziehen, einem Heckaufprall und einem Frontalcrash. Beide Aufgaben meisterte der Kleinwagen und schützte seine Insassen, wie ein Großer. Die Hochspannungselemente wurden bei dem Aufprall ordnungsgemäß abgeschaltet.

Die Front des i-Mev absorbierte trotz seiner Kürze eine Aufprallenergie von 40% bei einer Geschwindigkeit von 64km/h. Das Armaturenbrett wurde leicht in den Innenraum gedrückt und auch der Fußbereich leicht deformiert. Für die Insassen blieb aber genügend Platz im Innenraum um nicht zu sehr gequetscht zu werden. Der Heckaufprall wurde so simuliert, dass ein Gewicht von 1.400Kg von hinten mit einer Geschwindigkeit von 80km/h auf das stehende Auto geschleudert wurde. Auch bei diesem Test zeigte der kleine Asiate genügend Stabilität.

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Autoteile als Diebesgut

Immer häufiger werden Autoteile zum Diebesgut. Man würde ja eher erwarten, dass es sich  hier um teurere Dinge wie Autoradios, Navigationssysteme oder besondere Felgen handelt, allerdings erfreuen sich auch die Ersatzteile, die man eher in die Kategorie preisgünstig einstufen würden, großer Beliebtheit bei den Tätern. Erst kürzlich wurden im hessischen Bad Arolsen bei zwei Fahrzeugen einige Autoteile entfernt. Bei einem Auto wurden die Stoßstange und die Rückleuchten entwendet und beim anderen Wagen wurden die Blinkergläser abgeschraubt.

Dabei lohnt es sich doch gar nicht, Ersatzteile zu klauen. Günstige Autoteile findet man nämlich, ganz legal, bei vielen Anbietern im Internet. Ganz zu schweigen von den rechtlichen Konsequenzen. Im Internet gibt es ja bekanntlich so gut wie nichts, das man nicht kaufen kann. Bei der riesigen Auswahl an Onlineshops für Autoersatzteile, dürfte auch für jeden noch so seltenen Wagen etwas zu finden sein.

So mancher preisbewusster Autobesitzer greift auch gerne mal auf gebrauchte Autoteile zurück, doch das ist nicht immer ganz risikofrei. Gerade die sicherheitsrelevanten Teile, wie Bremsen, Bremsbeläge, Lenkung oder Reifen sollte man lieber neu kaufen. Bei einem Türgriff oder einem Sitz spielt es dagegen  keine Rolle, ob das Teil schon einmal gebraucht wurde oder nicht.

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Volkswagen gewinnt Rallye Dakar

Zum dritten Mal hinter einander hat der Autobauer aus Wolfsburg die Rallye Dakar gewonnen. Die beiden Fahrer Nasser Al-Attiyah und Timo Gottschalk haben den Sieg geholt. Neben den beiden VW-Piloten werden mit Dirk von Zitzewitz, Carlos Sainz und Lucas Cruz noch weitere VW-Fahrer auf dem Treppchen stehen. Das vierte Team ist mit einem Abstand von 1:43:48 Stunden ins Ziel gefahren. Auch Platz 6 landete ein Team von VW.

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Produktpiraterie ein Problem in der Automobilindustrie

Viele werden es kennen, dass man in manchen Urlaubsländern Markenware wie Turnschuhe und T-Shirts oder Parfüm zu super günstigen Preisen angeboten bekommt. Doch handelt es sich bei diesen Produkten meist um Fälschungen. Ein Problem, das sich durch die gesamte Welt der Industriegüter zieht. Denn mit diesen Plagiaten lässt sich eine Menge Geld verdienen. Doch ist es ein Gesetzesverstoß, der aber in den überwiegend asiatischen Herkunftsländern dieser Güter nicht wirklich bestraft wird.

Das Problem der Produktpiraterie macht auch vor der Automobilbranche nicht halt. So werden Autoteile, Zubehör oder ganze Autos kopiert! Es gibt z.B. chinesische Autobauer, die ein Auto bauen, dessen Heck aussieht wie ein 3er BMW und die Frontlichter eines Mercedes haben. Auch der Smart wurde schon Opfer von Produktpiraterie. Autoteile werden ebenfalls kopiert und dann billig wieder versucht auf den europäischen markt zu bringen. Doch sollte man vorsichtig sein, wenn man solche Produkte kauft, da sie meistens den hohen Ansprüchen nicht genügen und in Belastbarkeit und Qualität weit hinter dem Original liegen. Für die Hersteller der Originalteile hat eine solche Produktpiraterie meistens einen großen Imageschaden zur Folge, wenn der Endkunde denkt, ein Original Autoteil gekauft zu haben.

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