Archive for April, 2011

Tanken zu Ostern

Wer zum Osterfest in den Urlaub fahren oder Freunde und Verwandte besuchen will, die weiter weg wohnen, der beschäftigt sich sicherlich mit den Spritpreisen. Traditionell steigen diese immer kurz vor Ostern in die Höhe. Auch wer beruflich auf sein Auto angewiesen ist, der muss sicherlich am Wochenende wieder tanken. Doch wann und wo kann man am günstigsten tanken?

Laut einer Untersuchung des ADAC müssen Autofahrer am meisten zahlen, wenn sie Freitag tanken wollen. Am Sonntag sind die Spritpreise vergleichsweise niedrig. Der ADAC hat die durchschnittlichen Tageskraftstoffpreise des gesamten Jahres 2010 analysiert und heraus gefunden, dass Superbenzin an Sonntagen im Schnitt 1,387 Euro kostete, während man an Freitagen durchschnittlich 1,421 Euro zahlen musste. Das macht einen Unterschied von 3,4, was sich einer kompletten Tankfüllung eindeutig bemerkbar machen kann.

Beim Diesel-Kraftstoff ist der Unterschied noch größer. An Freitagen zahlten die Autofahrer durchschnittlich 1,231 Euro, während es an Sonntagen nur 1,194 Euro waren. Hier liegt der Unterschied bei 3,7 Cent. Die ADAC-Untersuchung hat weiter ergeben, dass der Montag der zweitgünstigste Tag war, während dieser Tag 2008 und 2009 noch der günstigste Tag war.

Wer über Ostern ins Ausland fahren möchte, der kann nochmals sparen, indem er dort tankt. In Polen und Slowenien sind die Spritpreise am niedrigsten. Auch wer durch oder nach Österreich fährt, der kann sparen, da der Sprit dort um einiges günstiger ist, als in Deutschland. Einzig in Dänemark und den Niederlanden ist der Sprit teurer als in Deutschland.

Wer genau wissen will, wann und wo er am günstigsten tanken kann, der kann sich beim ADAC informieren: www.adac.de/tanken

Trotz allem Tank-Frust wünsche ich allen Lesern von Autoteileplaza.de Frohe Ostern!

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Der MINI von Rolls Royce

Wer findet, dass ein Mini zwar ganz nett, aber irgendwie nicht luxuriös genug ist, der dürfte sich sehr über das neueste Projekt der englischen Kult-Marke freuen. In Zusammenarbeit mit den Designern von Rolls Royce haben sie den Mini Inspired by Goodwood entworfen und dem Kleinwagen damit eine ordentliche Portion Luxus verpasst.

Die Weltpremiere des Luxus-Minis findet auf der Auto Shanghai 2011 statt, da Mini mit der Sonderedition, die auf 1000 Exemplare limitiert ist, den Chinesen die Stadtflitzer schmackhafter machen will.

Die Außenhaut des Mini Inspired by Goodwood trägt den vielversprechenden Namen Diamond Black metallic. Der Dreitürer kommt mit 17-Zoll großen Leichtmetallfelgen im Vielspeichendesign daher. Die Motorhaube der Studie stammt vom Mini Cooper D, die Front und die Heckschürze wurden beim Mini Cooper S abgekupfert.

Auch das Interieur kann sich sehen lassen. In typischer Rolls-Royce-Manier wurden die Armaturentafel mitsamt der Einfassungen für das Zentralinstrument und den Luftausströmer, die Mittelkonsole, die Teppichoberflächen der Teppiche, die Ledersitze, der Dachhimmel und die Verkleidungen von Türen, Seiten und Karosseriesäulen im Farbton Cornsilk gehalten.

Der Stoff für den Dachhimmel, die Sonnenbleiben und die Fondablage ist edles Cashmere und die Fußmatten wurden aus Lammwolle hergestellt. Die Oberflächen im Innenraum sind in der Holzqualität Walnut Burr gehalten, genau wie bei den großen Rolly-Royce-Wagen auch.

Auch bei der Technik geizt Mini nicht mit Reizen. Der Vierzylinder-Motor mit Twin-Scroll-Turbolader hat einen Hubraum von 1,6 Litern und verfügt über 184 Pferdestärken. Außerdem wird der Motor per Direkteinspritzung und variabler Ventilsteuerung angetrieben.

Der Nobel-Mini hat auch ein voll gepacktes Serienausstattungspaket. Xenon-Scheinwerfer, Kurvenlicht, Einparkhilfe, Klimaautomatik, Bordcomputer und ein Audiosystem inklusive Hifi-Lautsprechersystem sind bereits ab Werk eingebaut.

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Immer auf dem Laufenden bleiben

Als Autofahrer sollte man sich immer informieren, was es neues zu beachten gibt, also welche Gesetze geändert werden und an welche weiteren Neuheiten man sich anpassen muss. Auch was die Technologie der Autos angeht sollte man sich auf dem Laufenden halten um nicht der Zeit hinterher zu hinken.

Häufig ist es schwierig oder zeitraubend wenn man sich immer wieder gut informieren will, doch im Zeitalter des Internets muss das nicht sein. Informationsportale wie paulsen-automobile.de fassen die wichtigsten Neuheiten aus der Autobranche zusammen.

Auch Verkehrsnews oder Nachrichten über Staus, Baustellen oder Streckensperrungen sind dort zu finden, so dass der Autofahrer mit dem Besuch nur einer Webseite alle wichtigen Informationen auf einen Blick sehen kann.

Gerade wenn man eine längere Fahrt vor sich hat, ist es hilfreich, sich vorab zu informieren, ob auf der Strecke mit Behinderungen oder Staus zu rechnen ist. Vor allem während der Ferienzeit machen sich Baustellen auf den Autobahnen besonders bemerkbar, da sich der Verkehr noch länger staut als sonst.

Kaum eine andere Branche unterzieht sich so vielen Veränderungen und hat mit so vielen Innovationen zu tun wie die Autobranche. Vor allem im Bereich der umweltfreundlichen Autos und der Elektrofahrzeuge gibt es fast täglich Neuigkeiten, auf die man sich einstellen muss.

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Wie funktioniert der Vergaser?

Ohne den Vergaser würde beim Starten des Autos nicht viel passieren, da er Kraftstoff und Luft vermischt, um ein brennbares Gemisch für den Betrieb von Otto-Motoren zu produzieren. Außerdem steuert die Menge des Gemisches, die in den Zylinder gelangen soll. Wenn man nur auf die Arbeitsweise schaut, dann ist der Vergaser eher ein Zerstäuber, da er den Kraftstoff nicht in einen gasförmigen Zustand versetzt, sondern ihn sehr fein zerstäubt.

Man unterscheidet zwischen mehreren verschiedenen Vergaser-Arten, doch jede dieser Arten hat eines gemeinsam: nämlich die Schwimmerkammer, in der sich der Schwimmer, manchmal auch Schwimmkörper genannt, befindet. Diese Schwimmerkammer dient als Kraftstoffspeicher mit einer freien Kraftstoffoberfläche, deren Füllmenge konstant gehalten wird. Der Raum, der sich über dieser Füllmenge befindet, wird als Schwimmerkammerbelüftung bezeichnet, da er mittels einer Belüftung mit dem Einlauf verbunden ist.

Drei Beispiele für die unterschiedlichen Vergaserarten sind: der einfache Vergaser, der Festlufttrichtervergaser und der Vergaser mit veränderlichem Lufttrichterquerschnitt. Beim einfachen Vergaser wird der Luftstrom durch eine Einengung des Querschnitts geführt. Dadurch entsteht ein Differenzdruck, den man dazu nutzt, den Kraftstoffstrom mit einer Düse zu bemessen und ihn innerhalb des Vergasers zu fördern. Auf jede Querschnitteinengung kommt mindestens eine Kraftstoffdüse. Die Luftseite und die Kraftstoffseite sind so gut wie identisch aufgebaut.

Im Ansaugluftkanal des Festlufttrichtervergasers befindet sich Lufttrichter, der als Einengung dient. Abhängig vom Luftstrom-Festlufttrichtervergaser-Hauptsystem ist ihm mindestens eine Hauptdüse zugeordnet. Wenn die Luftströme klein sind, bleibt auch der erzeugte Differenzdruck klein. Um den Kraftstoff zu dosieren, muss man die Druckdifferenz, die zwischen dem Einlauf und dem Saugrohr herrscht, heranziehen. Bei einem Festlufttrichtervergaser braucht man mehrere Systeme und eine Beschleunigungspumpe um bei betriebswarmem Motor eine angemessene Kraftstoffversorgung zu gewährleisten.

Vergaser mit veränderlichem Lufttrichterquerschnitt verwenden ein bewegliches Organ um die Einengung des Ansaugluftkanals durchzuführen. Hierfür werden häufig eine einseitig gelagerte Luftklappe, ein Kolben, der den Kanal im rechten Winkel durchdringt oder eine Schwinge, die stromab gelagert ist und von der Seite her den Kanal einengt.

Eine weitere besondere Art von Vergasern ist der Fish-Vergaser. Der erste Fish-Vergaser wurde in den 1930er Jahren in Amerika von John R. Fish gebaut, der zwar kein Automechaniker oder Ingenieur war, aber ein großes Verständnis von Aerodynamik und Druckverhältnissen besaß, dass er sich bei seiner Arbeit im Werkzeugbau angeeignet hatte. Der Fish-Vergaser funktioniert nicht nach dem Venturi-Prinzip, so wie die meisten anderen Vergaser, sonder nach dem Prinzip der Druckdifferenz.

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