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Wo ist die Kfz-Versicherung am teuersten?

Über die Höhe der Beiträge für die Kfz-Versicherung entscheiden viele Faktoren. So kommt es zum Beispiel unter anderem darauf an, welchen Wagen man fährt, wie viele Kilometer man pro Jahr zurück legt, wo der Wagen abgestellt wird und wie viel Fahrpraxis der Fahrzeughalter besitzt.

Doch auch bei gleichen Bedingungen können die monatlichen Kosten sehr unterschiedlich. Dies hängt mit der Regionalklasse zusammen. Je nachdem wie hoch das Schadensrisiko in der jeweiligen Zulassungsregion ist, kann der Versicherungsbeitrag entweder hoch oder niedrig sein. Es gibt 12 Regionalklassen, wobei gilt, je höher die Klasse, desto teurer werden die Beiträge.

Der Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft hat Anfang September die aktuelle Regionalstatistik für 2012 veröffentlicht. Aus dieser Statistik geht hervor, dass man beispielsweise in Bayern zum größten Teil mit höheren Kosten rechnen muss, als im Gebiet der ehemaligen DDR.

Die zehn Großstädte mit den niedrigsten Regionalklassen sind Münster (Regionalklasse 2), Bremen (3), Kiel (3), Freiburg im Breisgau (3), Rostock (3), Magdeburg (3), Halle (Saale) (5), Lübeck (5), Erfurt (5) und Chemnitz (7). In diesen Zulassungsgebieten ist es im vergangenen Jahr zu weniger Schadensmeldungen gekommen als in anderen deutschen Großstädten.

Mit den höchsten Versicherungsbeiträgen rechnen muss man in Kassel (11), Gelsenkirchen (11), Aachen (11), München (12), Essen (12), Hamburg (12), Nürnberg 812), Wiesbaden (12), Berlin (12) und Augsburg (12).

Nicht nur in den Gegenden mit einer hohen Regionalklasse, aber eben gerade dort, lohnt es sich, die einzelnen Versicherungen und ihre Tarife zu vergleichen. Dazu bietet das Internet eine Vielzahl von Vergleichsportalen, so wie Check 24, bei denen man schauen kann, welche Versicherung die gewünschten Konditionen zum besten Preis anbietet.

Beim Vergleich von Versicherungen ist es wichtig, nicht nur nach dem günstigsten Preis zu schauen, sondern sorgfältig auszuwählen, welche Konditionen die Kfz-Versicherung erfüllen soll, also was man alles absichern lassen möchte.

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Wie lange halten Reifen?

Wie lange hält eigentlich ein Autoreifen? Diese Frage haben sich sicherlich schon viele Autofahrer gestellt. Da die Reifen zu den am stärksten beanspruchten Teilen des Autos gehören, ist diese Frage in jedem Fall berechtigt. Die genaue Lebensdauer eines Reifen hängt von verschiedenen Faktoren ab. Zum einen muss man beachten, um welchen Reifentyp es sich handelt. Zum anderen spielt auch die Fahrweise eine große Rolle.

Sommerreifen haben einen höheren Verschleiß als Winterreifen, da sie eine härtere Gummimischung besitzen, die sich dadurch schneller abnutzt. Bei der Fahrweise gilt, je sportlicher der Fahrstil, desto schneller nutzt sich das Gummi der Reifen ab. Die Reifenhersteller nutzen eine ähnliche Methode um die die Lebensdauer ihrer Reifen zu testen. So fährt man mit den Reifen stundenlang im Kreis, um zu schauen, wie sehr sie sich abnutzen.

Außerdem hängt die Haltbarkeit der Bereifung vom Fahrzeuggewicht, der Verteilung der Last, der Motorleistung und der Spur des Rades ab. Auch Fahrbahnbelag und Temperatur haben einen Einfluss auf die Lebensdauer. Wenn so viele Faktoren mitspielen, kann man nur schwer voraussagen, wie lange ein bestimmter Reifen hält. Grundsätzlich kann man aber davon ausgehen, dass Reifen durchschnittlich 50.000 Kilometer lang halten.

Wenn die Fahrbahn in einem schlechtem Zustand ist, werden die Reifen schneller abgenutzt. Besonders gefährlich: Schlaglöcher. Fotoquelle: Daniel Rennen / pixelio.de

Es gibt Möglichkeiten, um die Haltbarkeit von Reifen zu verlängern. So sollte man beispielsweise alle 14 Tage den Reifenfülldruck erhöhen, dies sollte man übrigens auch grundsätzlich vor jeder Fahrt mit hoher Geschwindigkeit machen. Nur ein Korrekt eingestellter Reifendruck garantiert die Sicherheit und eine höhere Lebensdauer. Der Reifendruck sollte bei kalten Reifen geprüft werden, spätestens nach einer Strecke von drei Kilometern. Auch das Reserverad muss regelmäßig überprüft werden.

Falls der Reifen lästige Vibrationen aufweist, sollte man ihn auswuchten lassen. Eine Unwucht ist nicht nur ein Sicherheitsrisiko, sondern erhöht auch den Reifenverschleiß. Bei jedem Reifenwechsel sollte man zudem auch das Reifenventil erneuern. Dadurch wird sicher gestellt, dass der Reifen dicht ist und man sich lange auf ihn verlassen kann.

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JD Power Zufriedenheitsstudie 2011: Mazda, Volvo und Mercedes vorn

Das amerikanische Marktforschungsunternehmen „J.D. Power and Associates“ führt in jedem Jahr eine Umfrage zur Zufriedenheit von Autofahrern durch. Dadurch können die Autohersteller sehen, an welchen Stellen es bei Ihren Modell hapert und für die Verbraucher wird so möglicherweise die Entscheidung erleichtert, wenn es darum geht, ein neues Auto zu kaufen.

Zu den großen Gewinnern in diesem Jahr zählen der Mazda 3, der als Gesamtsieger aus der Umfrage hervor geht, Volvo, die die zufriedensten Kunden aller Hersteller hat und Mercedes, die drei der acht Kategorien für sich entscheiden konnten. Es gab auch einige Überraschungen bzw. Ergebnisse, die man so nicht erwartet hätte. So ist der VW Golf in der nach ihm benannten „Golfklasse“ (untere Mittelklasse) nur auf Rang 15 gekommen. Auch bei den Kleinwagen haben die „Underdogs“ gewonnen, so hätte man den VW Polo wohl eher auf einem der vorderen Ränge erwartet und nicht auf Platz 12. Dafür konnte der Dacia Logan auf Platz 2 beweisen, dass auch günstige Autos gute Leistungen bringen können. Bei den SUVs haben die deutschen Hersteller die Nase weit vorne, die ersten drei Plätze werden nämlich von Mercedes, Audi und VW belegt.

Hier ist eine Übersicht der Top 3 Autos in jeder Kategorie:

Kleinstwagen:

  1. Fiat 500 (81,8 %)
  2. Hyundai i10 (81,5 %)
  3. Suzuki Splash (81,2 %)

Kleinwagen:

  1. Mazda 2 (83,5 %)
  2. Dacia Logan (83,2 %)
  3. Mini (82,7 %)

Untere Mittelklasse

  1. Mazda 3 (86,2 %)
  2. Mercedes A-Klasse (84,8 %)
  3. Honda Civic (84,3 %)

Mittelklasse:

  1. Honda Accord (86,0 %)
  2. Volvo V50 (85,9 %)
  3. Opel Insignia (83,9 %)

Premium-Mittelklasse:

  1. Mercedes C-Klasse (83,7 %)
  2. 3er BMW (83,2 %)
  3. Audi A4 (82,7 %)

Oberklasse:

  1. Mercedes E-Klasse (84,6 %)
  2. Mercedes S-Klasse (83,2 %)
  3. Volvo V70 (82,7 %)

Vans:

  1. Ford S-Max (84,6%)
  2. Seat Altea (84,1 %)
  3. Mercedes B-Klasse & Toyota Verso (83,8 %)

SUVs:

  1. Mercedes M-Klasse (85,4 %)
  2. Audi Q7 (85,3 %)
  3. VW Touareg (83,5%)
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Audi A7 aus Papier

Origami ist ja eine Kunst für sich. Während bei einigen die Fähigkeiten leider nur für Papierflieger oder Hüte ausreichen, können andere auch filigrane Figuren falten und daraus richtige Kunstwerke schaffen. Einer dieser Künstler ist Taras Lesko.  Der Amerikaner hat aus insgesamt 285 Papierstücken und 750 Einzelteilen den neuen Audi A7 gebaut. Audi war so begeistert, dass sie dieses Werk gleich zu einem Teil ihrer USA-Werbekampagne für den A7 gemacht haben.

Um den A7 anzufertigen hat Lesko 245 Stunden gebraucht. Er hat jede einzelne davon mit der Kamera aufgenommen um seine Arbeitsschritte genau festzuhalten. Das folgende Video zeigt im Zeitraffer, wie die Papierversion des A7 zustande gekommen ist.

Der Audi A7 ist eine Schrägheck-Limousine und gehört zur Fahrzeugkategorie Oberklasse. Seine Premiere feierte der Luxus-Wagen im Mai 2010 in München, doch in Amerika ist er gerade erst erschienen. Daher hat Audi in den USA auch gerade erst eine Werbekampagne begonne, zu der auch das Papiermodell von Taras Lesko gehört. Die auffälligsten Merkmale des A7 sind seine Sportlichkeit, aber gleichzeitig auch die luxuriöse Ausstattung. Der 3.0 Liter V6-Motor hat mit 314 PS und einem Drehmoment von 440 Nm etwas mehr Power zu bieten, als die stärkste in Deutschland verfügbare Motorisierung. Den Sprint von 0 auf 60 mph schafft der Ami-A7 in 5,4 Sekunden und die Höchstgeschwindigkeit wird mit 130 mph, also 209 km/h, angegeben. Bei der deutschen Version, die zwar ’nur‘ 300 PS hat, beträgt die maximale Geschwindigkeit 250 km/h. Der Sprint von 0 auf 100 km/h gelingt in 5,6 Sekunden. Allerdings ist das so ziemlich der selbe Wert wie bei der US-Version, da 60mph in etwa 96 km/h entspricht.

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Der neue Beetle von VW

Der neue Beetle von VW wurde gerade einmal vor zwei Wochen der Öffentlichkeit präsentiert und ich hatte jetzt schon das Glück einmal Probe sitzen zu dürfen. Im Rahmen der Automobil 2011 hat Volkswagen im Hamburger Kongresszentrum seine neuesten Modelle vorgestellt und die neueste Ausgabe des Beetle durfte dabei natürlich nicht fehlen.

Man merkt direkt, dass der neue Beetle mit seinem Vorgänger, dem „New Beetle“ nicht mehr viel gemeinsam hat. Er soll eher an den ursprünglichen Käfer erinnern, der als Symbol für das deutsche Wirtschaftswunder steht. VW hat seinen Designern die Aufgabe gegeben, ein neues Original zu schaffen, das dynamischer ist und optisch dem Ur-Käfer ähnelt. Das ist in jedem Fall gelungen. Der Wagen ist flacher und breiter als der New Beetle, die Motorhaube ist länger und die Frontscheibe weiter hinten angesetzt. Auch die Maße entsprechen eher denen des Käfers aus den 1950er Jahren als denen des New Beetle von 1997. Die 2011er Version ist um 84mm breiter, 12mm niedriger und 152mm länger, was zu den Maßen 1,808 m Breite, 1,486m Höhe und 4,278m Länge führt.

Einige Gemeinsamkeiten mit dem New Beetle bleiben dennoch erhalten. So gibt es auch beim neuesten Beetle die typischen, runden, Scheinwerfer und auch die breiten Seitenschweller und die ausgestellten Kotflügel bleiben erhalten. Neu ist der Spoiler, den man unter der Heckscheibe findet. Auch im Innenraum gibt es einige Veränderungen. So ist zum Beispiel die kultige Blumenvase verschwunden. Das Interieur ist allgemein sehr schick und modern gehalten.

Das im CCH ausgestellte Modell war innen komplett schwarz gestaltet, mit hochglänzenden Details am Armaturenbrett. Die Sitze sind zwar sportlich, aber dennoch bequem und in Schwarz mit anthrazitfarbenen Applikationen gestaltet. Auch die Sonnenblenden sind in  anthrazit gestaltet. Der intelligente Rückspiegel dunkelt automatisch ab, wenn die Lichter des Hintermanns zu stark blenden. Diese Funktion kann allerdings auch abgeschaltet werden.

Der Beetle wird vermutlich ab Oktober 2011 bei den Volkswagen-Händlern stehen. Ein genaues Datum ist noch nicht bekannt, genau wie die Preise. Was wohl schon bekannt ist, sind die verschiedenen Motorvarianten. Der schwächste Motor wird 105 PS bekommen, der stärkste 200 PS. Insgesamt wird es fünf verschiedene Motoren geben, nämlich zwei Diesel und drei Benziner. Der Beetle wird über die Vorderachse angetrieben und soll sechs Gänge bekommen. Außerdem soll im Sommer 2012 auch eine Cabrio-Version mit faltbarem Stoffdach auf den Markt kommen.

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Zehn neue Modelle der deutschen Hersteller

Es geht wieder aufwärts mit der deutschen Autowirtschaft. Nachdem in den letzten Jahren eher Flaute herrschte, kommen die deutschen Hersteller in den nächsten Monaten mit zehn neuen Modellen. Während der Krisenzeit hatten die Hersteller ihre Modelle eher auf lange Sicht und vorsichtig geplant, doch jetzt werden sie mutiger was das Design angeht und wagen es auch, Rekordprognosen zu stellen.

Mit gutem Beispiel voran geht Audi. Die Ingolstädter bringen gleich sechs neue Modelle auf den Markt. Der Nachfolger für den A2 wurde jetzt endlich auch offiziell bestätigt und zwischen dem Q5 und Q7 siedelt sich der sportliche Q6 an. Auch der A8 bekommt ein großes, viertüriges Luxuscoupé als Bruder an die Seite gestellt und die Sportwagensparte wird mit den Audi R5 bedient. Der R5 soll zwischen TT und R8 angesiedelt werden und bekommt einen Heckantrieb. Auch der Nachfolger des A3 und der A1 quattro werden schon jetzt heiß diskutiert und sehnlichst erwartet. Der Audi A1 e-tron, der bereits 2010 vorgestellt wurde, geht mit 99%iger Wahrscheinlichkeit in die Serienproduktion.

Daimler steht den Neuheiten bei Audi nichts nach und präsentiert ebenfalls neue Modelle. Im September, pünktlich zur IAA in Frankfurt, wird die neue B-Klasse vorgestellt. Der Nachfolger der A-Klasse wird bereits auf der Shanghai Auto Show in China vorgestellt. Beide Modelle sollen in direkter Konkurrenz zum Audi A3 und BMW 1er stehen. Im Jahr 2013 soll mit dem Mercedes CLC, eine Kleinausgabe des CLS erscheinen. Ebenfalls 2013 soll der GLC, ein SUV auf Basis der A- und B-Klasse, erscheinen.

Auch bei BMW und VW gibt es neue Modelle. Zurzeit warten alle gespannt auf die neue 3er-Reihe, die ab Frühjahr 2012 beim Händler stehen wird, deutlich früher als die C-Klasse. Als erstes wird die Limousine vorgestellt, im September folgt dann der Kombi Touring. Bei den Wolfsburgern wird derzeit an einem Facelift der aktuellen Version des Tiguan gearbeitet, das ab Juni 2011 bei den Händlern stehen wird. Im Herbst 2013 wird bereits der neue Tiguan vorgestellt.

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Tanken zu Ostern

Wer zum Osterfest in den Urlaub fahren oder Freunde und Verwandte besuchen will, die weiter weg wohnen, der beschäftigt sich sicherlich mit den Spritpreisen. Traditionell steigen diese immer kurz vor Ostern in die Höhe. Auch wer beruflich auf sein Auto angewiesen ist, der muss sicherlich am Wochenende wieder tanken. Doch wann und wo kann man am günstigsten tanken?

Laut einer Untersuchung des ADAC müssen Autofahrer am meisten zahlen, wenn sie Freitag tanken wollen. Am Sonntag sind die Spritpreise vergleichsweise niedrig. Der ADAC hat die durchschnittlichen Tageskraftstoffpreise des gesamten Jahres 2010 analysiert und heraus gefunden, dass Superbenzin an Sonntagen im Schnitt 1,387 Euro kostete, während man an Freitagen durchschnittlich 1,421 Euro zahlen musste. Das macht einen Unterschied von 3,4, was sich einer kompletten Tankfüllung eindeutig bemerkbar machen kann.

Beim Diesel-Kraftstoff ist der Unterschied noch größer. An Freitagen zahlten die Autofahrer durchschnittlich 1,231 Euro, während es an Sonntagen nur 1,194 Euro waren. Hier liegt der Unterschied bei 3,7 Cent. Die ADAC-Untersuchung hat weiter ergeben, dass der Montag der zweitgünstigste Tag war, während dieser Tag 2008 und 2009 noch der günstigste Tag war.

Wer über Ostern ins Ausland fahren möchte, der kann nochmals sparen, indem er dort tankt. In Polen und Slowenien sind die Spritpreise am niedrigsten. Auch wer durch oder nach Österreich fährt, der kann sparen, da der Sprit dort um einiges günstiger ist, als in Deutschland. Einzig in Dänemark und den Niederlanden ist der Sprit teurer als in Deutschland.

Wer genau wissen will, wann und wo er am günstigsten tanken kann, der kann sich beim ADAC informieren: www.adac.de/tanken

Trotz allem Tank-Frust wünsche ich allen Lesern von Autoteileplaza.de Frohe Ostern!

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Der MINI von Rolls Royce

Wer findet, dass ein Mini zwar ganz nett, aber irgendwie nicht luxuriös genug ist, der dürfte sich sehr über das neueste Projekt der englischen Kult-Marke freuen. In Zusammenarbeit mit den Designern von Rolls Royce haben sie den Mini Inspired by Goodwood entworfen und dem Kleinwagen damit eine ordentliche Portion Luxus verpasst.

Die Weltpremiere des Luxus-Minis findet auf der Auto Shanghai 2011 statt, da Mini mit der Sonderedition, die auf 1000 Exemplare limitiert ist, den Chinesen die Stadtflitzer schmackhafter machen will.

Die Außenhaut des Mini Inspired by Goodwood trägt den vielversprechenden Namen Diamond Black metallic. Der Dreitürer kommt mit 17-Zoll großen Leichtmetallfelgen im Vielspeichendesign daher. Die Motorhaube der Studie stammt vom Mini Cooper D, die Front und die Heckschürze wurden beim Mini Cooper S abgekupfert.

Auch das Interieur kann sich sehen lassen. In typischer Rolls-Royce-Manier wurden die Armaturentafel mitsamt der Einfassungen für das Zentralinstrument und den Luftausströmer, die Mittelkonsole, die Teppichoberflächen der Teppiche, die Ledersitze, der Dachhimmel und die Verkleidungen von Türen, Seiten und Karosseriesäulen im Farbton Cornsilk gehalten.

Der Stoff für den Dachhimmel, die Sonnenbleiben und die Fondablage ist edles Cashmere und die Fußmatten wurden aus Lammwolle hergestellt. Die Oberflächen im Innenraum sind in der Holzqualität Walnut Burr gehalten, genau wie bei den großen Rolly-Royce-Wagen auch.

Auch bei der Technik geizt Mini nicht mit Reizen. Der Vierzylinder-Motor mit Twin-Scroll-Turbolader hat einen Hubraum von 1,6 Litern und verfügt über 184 Pferdestärken. Außerdem wird der Motor per Direkteinspritzung und variabler Ventilsteuerung angetrieben.

Der Nobel-Mini hat auch ein voll gepacktes Serienausstattungspaket. Xenon-Scheinwerfer, Kurvenlicht, Einparkhilfe, Klimaautomatik, Bordcomputer und ein Audiosystem inklusive Hifi-Lautsprechersystem sind bereits ab Werk eingebaut.

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Immer auf dem Laufenden bleiben

Als Autofahrer sollte man sich immer informieren, was es neues zu beachten gibt, also welche Gesetze geändert werden und an welche weiteren Neuheiten man sich anpassen muss. Auch was die Technologie der Autos angeht sollte man sich auf dem Laufenden halten um nicht der Zeit hinterher zu hinken.

Häufig ist es schwierig oder zeitraubend wenn man sich immer wieder gut informieren will, doch im Zeitalter des Internets muss das nicht sein. Informationsportale wie paulsen-automobile.de fassen die wichtigsten Neuheiten aus der Autobranche zusammen.

Auch Verkehrsnews oder Nachrichten über Staus, Baustellen oder Streckensperrungen sind dort zu finden, so dass der Autofahrer mit dem Besuch nur einer Webseite alle wichtigen Informationen auf einen Blick sehen kann.

Gerade wenn man eine längere Fahrt vor sich hat, ist es hilfreich, sich vorab zu informieren, ob auf der Strecke mit Behinderungen oder Staus zu rechnen ist. Vor allem während der Ferienzeit machen sich Baustellen auf den Autobahnen besonders bemerkbar, da sich der Verkehr noch länger staut als sonst.

Kaum eine andere Branche unterzieht sich so vielen Veränderungen und hat mit so vielen Innovationen zu tun wie die Autobranche. Vor allem im Bereich der umweltfreundlichen Autos und der Elektrofahrzeuge gibt es fast täglich Neuigkeiten, auf die man sich einstellen muss.

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Wie funktioniert der Vergaser?

Ohne den Vergaser würde beim Starten des Autos nicht viel passieren, da er Kraftstoff und Luft vermischt, um ein brennbares Gemisch für den Betrieb von Otto-Motoren zu produzieren. Außerdem steuert die Menge des Gemisches, die in den Zylinder gelangen soll. Wenn man nur auf die Arbeitsweise schaut, dann ist der Vergaser eher ein Zerstäuber, da er den Kraftstoff nicht in einen gasförmigen Zustand versetzt, sondern ihn sehr fein zerstäubt.

Man unterscheidet zwischen mehreren verschiedenen Vergaser-Arten, doch jede dieser Arten hat eines gemeinsam: nämlich die Schwimmerkammer, in der sich der Schwimmer, manchmal auch Schwimmkörper genannt, befindet. Diese Schwimmerkammer dient als Kraftstoffspeicher mit einer freien Kraftstoffoberfläche, deren Füllmenge konstant gehalten wird. Der Raum, der sich über dieser Füllmenge befindet, wird als Schwimmerkammerbelüftung bezeichnet, da er mittels einer Belüftung mit dem Einlauf verbunden ist.

Drei Beispiele für die unterschiedlichen Vergaserarten sind: der einfache Vergaser, der Festlufttrichtervergaser und der Vergaser mit veränderlichem Lufttrichterquerschnitt. Beim einfachen Vergaser wird der Luftstrom durch eine Einengung des Querschnitts geführt. Dadurch entsteht ein Differenzdruck, den man dazu nutzt, den Kraftstoffstrom mit einer Düse zu bemessen und ihn innerhalb des Vergasers zu fördern. Auf jede Querschnitteinengung kommt mindestens eine Kraftstoffdüse. Die Luftseite und die Kraftstoffseite sind so gut wie identisch aufgebaut.

Im Ansaugluftkanal des Festlufttrichtervergasers befindet sich Lufttrichter, der als Einengung dient. Abhängig vom Luftstrom-Festlufttrichtervergaser-Hauptsystem ist ihm mindestens eine Hauptdüse zugeordnet. Wenn die Luftströme klein sind, bleibt auch der erzeugte Differenzdruck klein. Um den Kraftstoff zu dosieren, muss man die Druckdifferenz, die zwischen dem Einlauf und dem Saugrohr herrscht, heranziehen. Bei einem Festlufttrichtervergaser braucht man mehrere Systeme und eine Beschleunigungspumpe um bei betriebswarmem Motor eine angemessene Kraftstoffversorgung zu gewährleisten.

Vergaser mit veränderlichem Lufttrichterquerschnitt verwenden ein bewegliches Organ um die Einengung des Ansaugluftkanals durchzuführen. Hierfür werden häufig eine einseitig gelagerte Luftklappe, ein Kolben, der den Kanal im rechten Winkel durchdringt oder eine Schwinge, die stromab gelagert ist und von der Seite her den Kanal einengt.

Eine weitere besondere Art von Vergasern ist der Fish-Vergaser. Der erste Fish-Vergaser wurde in den 1930er Jahren in Amerika von John R. Fish gebaut, der zwar kein Automechaniker oder Ingenieur war, aber ein großes Verständnis von Aerodynamik und Druckverhältnissen besaß, dass er sich bei seiner Arbeit im Werkzeugbau angeeignet hatte. Der Fish-Vergaser funktioniert nicht nach dem Venturi-Prinzip, so wie die meisten anderen Vergaser, sonder nach dem Prinzip der Druckdifferenz.

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