Der Winter hat Deutschland voll im Griff und die Straßen gleichen mancherorts einer Spiegelfläche. Da müssen die Streumaschinen der Stadt wieder ausrücken und versuchen den Witterungsbedingungen Herr zu werden. Doch wie wir eigentlich wissen, ist Streusalz eine schlechte Variante für die Umwelt. Das Salz gelangt ins Grundwasser und vernichtet auch Pflanzen und Bäume. Der Streusplit ist den Autofahrern allerdings ein Dorn im Auge, da die kleinen Steinchen nur allzu gerne kleine Kratzer im Lack hinterlassen. Zu den Meistern in der Diziplin Streugut gehört München. Keine andere deutsche Stadt verbraucht in diesem Maße Streugut. Im letzten Jahr verstreute die bayerische Landeshauptstadt 140,6 Tonnen Streugut und das pro Quadratkilometer. Dahinter kamen Kiel und Augsburg mit 100,3 bzw. 95 Tonnen.

Das könnte Sie auch interessieren: