Ohne den Vergaser würde beim Starten des Autos nicht viel passieren, da er Kraftstoff und Luft vermischt, um ein brennbares Gemisch für den Betrieb von Otto-Motoren zu produzieren. Außerdem steuert die Menge des Gemisches, die in den Zylinder gelangen soll. Wenn man nur auf die Arbeitsweise schaut, dann ist der Vergaser eher ein Zerstäuber, da er den Kraftstoff nicht in einen gasförmigen Zustand versetzt, sondern ihn sehr fein zerstäubt.
Man unterscheidet zwischen mehreren verschiedenen Vergaser-Arten, doch jede dieser Arten hat eines gemeinsam: nämlich die Schwimmerkammer, in der sich der Schwimmer, manchmal auch Schwimmkörper genannt, befindet.

Die Ölwanne bildet in den meisten Fällen, bzw. bei Motoren mit Nasssumpfschmierung, den unteren Abschluss des Motors. Die Ölwanne erfüllt mehrere Funktionen in einem Auto.
Der Anlasser wird aus Starter genannt. Seine Aufgabe ist es möglichst leicht zu sein und mit einer geringen Stormaufnahme den Verbrennungsmotor auf dessen Startdrehzahl von 300 1/min zu bringen. Ist der Motor angesprungen, sollte der Anlasser mechanisch vom Motor abgekuppelt werden.
Die Gangschaltung ist ein sog. Schaltgetriebe und sitzt in einem eigenen Gehäuse. Es befindet sich unter dem Fahrzeugboden und besteht aus großen und kleinen Zahnrädern auf zwei parallelen Wellen, die mit dem Schalthebel gegeneinander verschoben werden.

