Tag: Batterie

Diese Autoteile sind im Winter besonders anfällig

Die Winterzeit ist nicht nur für den Menschen durch die Kälte und Glätte oftmals eine Zeit, in der sie erhöhten Belastungen ausgesetzt sind. Vor allem auch Ihr Auto leidet während der kalten Jahreszeit. Daher überrascht es nicht, dass es einige Autoteile gibt, die vor allem im Winter besonders anfällig sind. (continue reading…)

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Autobatterie-Test 2010

Nun hat auch die Autozeitung einen Test für Autobatterien durchgeführt, das Ergebnis möchte ich hier kurz präsentieren:

Man sagt eine Autobatterie halt etwa vier bis sechs Jahre, da sie dann sehr gerne mit Einbruch des Winters schlapp machen, wurde nun mal geschaut, was der Markt denn so für Autobatterien bereit hält und welchen Belastungen die angebotenen Produkte stand halten. Der Grund, wieso gerade zur kalten Jahreszeit so viele Batterien schlapp machen in dadurch zu begründen, dass die chemischen Prozesse langsamer ablaufen und ältere Batterien somit weniger Strom zur Verfügung stellen. Bei einer sog. Tiefenentladung, die auch gerne im Winter vorkommt, ist die Autobatterie meist von hier auf jetzt Tod, Herzversagen. Man kann schon hören, wenn die Autobatterie den geist aufgibt, denn dann macht der Anlasser ein kraftloses Geräusch.

Wenn es nun darum geht, eine neue Batterie für das Auto zu finden, sollte natürlich auf die Einbaugröße der Batterie geachtet werden, aber auch auf die Anforderungen, die der Hersteller des Autos, denn so große Batterien können Schäden an der Lichtmaschine und der Elektronik anrichten und zu kleine Batterien sind schnell überfordert.

Für den Test wurden sowohl Marken- als auch No-Name-Produkte ausgewählt, insgesamt wurden acht verschiedene Autobatterien für den Test gekauft. Die Batterien hatten eine Kapazität von 70 bis 72 Amperstunden, solche Batterien werden häufig in Klein- und Kompaktwagen eingesetzt, wie z.B. dem VW Golf oder dem Opel Astra.

Testphase 1: Die Kühlkammer

Die Batterien wurden in eine Kühlkammer gegeben, um zu prüfen wie die Batterien bei Tiefenentladung reagieren. Keine der getesteten Batterien erreichte nach der vollständigen Entladung die angegebene Nennkapazität. Die Exide-Batterie und die Moll konnten sich als einzige der Nennkapazität von 66 bzw. 64 Amperstunden nähern, der Verlierer dieser Runde war die Arktis, die auf lediglich 54% bzw. 38 Amperstunden kam, dabei lies alleine der Name alleine hier schon etwas mehr erwarten… 😉

Testphase 2: Die Kaltstartprüfung

Die Batterien wurden in einer Kühlkammer quasi über Nacht (12 stunden) gelagert, um sie dann mit einem Kaltstart zu wecken. Der Sieger in dieser Diziplin war die Sonnenschein-Batterie, sie leistete direkt 36 Amperstunden, womit immerhin noch 16 Motorstarts möglich waren. Auch die Batterie von Moll schnitt mit 14 Starts ziemlich zufrieden stellend ab. Auch hier war die Arktis wieder das Schlusslicht.

Testphase 3: Der Ausdauertest

Der Ausdauertest simuliert einen doch recht häufigen Fehler, den Autohalter machen können, nämlich das Licht an lassen oder das Radio bei abgeschalteten Motor dudeln lassen. Am schlechtesten hat bei diesem Text die Artkis abgeschlossen. Gewinner war auch hier die Sonnenschein, gefolgt von der Autobatterie von Max Bahr, Bosch Silver S4, Perion und der Varta Blueline. Die Arktis gab ganze zwei Stunden vor den anderen auf.

Man kann mit der richtigen Pflege der Autobatterie deren Leben verlängern! Wie das geht wurde bereits hier im Blog beschrieben.

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Autobatterie pflegen

Man kann sagen, dass eine Autobatterie im Schnitt vier bis fünf Jahre hält. Doch mit der richtigen Pflege kann man die Lebensdauer der Batterie verlängern, auch wenn auf den Autobatterien heutzutage „wartungsfrei“ steht, sollte man die Batterie dennoch immer mal wieder pflegen. Wichtig ist natürlich, dass man immer schaut, dass das Licht an dem Auto abgeschaltet ist, wenn man das Auto irgendwo abstellt. Nicht ausgeschaltete Lichter können die Batterie unnötig entladen. Man spricht dann davon, dass die Batterie tief entladen ist. Ein Indiz dafür ist, wenn der Anlasser nur noch ein leises Klackern von sich gibt. Ist die Lichtmaschine defekt, hier im Speziellen der Lichtmaschinenregler, führt dies zu einer ständigen Überladung der Batterie und verringert ihre Lebensdauer.

Hier ein paar Tipps, wie man das Leben der Autobatterie verlängern kann:

  • Vor dem Wechsel einer Batterie sollte man immer die Bedienungsanleitung der Batterie durchlesen.
  • Sollte die Batterie einmal überbrückt werden müssen, muss man unbedingt auf die richtige Reihenfolge der Anschlüsse achten.
  • Eine Autobatterie darf nicht über einen längeren Zeitraum gekippt sein. Dies sollte man beachten, wenn man z.B. das Auto im Winter schräg aufbockt.
  • Eine elektrostatische Aufladung des Gehäuses sollte vermieden werden, denn ein Funke kann ins Innere überspringen. Daher die Batterie nie mit einem trockenen Tuch abwischen.
  • Ist eine Batterie tiefentladen, so muss diese nicht zwangsläufig defekt sein, man kann sie mit einem Ladegerät wieder aufladen.
  • Ein Ladegerät kann auch bei der Lagerung von Autobatterien, z.B. bei Autos die nur zu einer Saison gefahren werden helfen, damit sich die Batterie in der Zeit des Stillstandes nicht entlädt.
  • Zeigt die Batterie einen Totalausfall an, sollte man die Ladeeinrichtung des Fahrzeugs überprüfen, vielleicht sind Generator, Regler oder Leistungsverbindungen defekt. Ist dem so, kann die neue Batterie Schaden nehmen.
  • Bei einer neuen Batterie müssen die Pole mit einem säurefreien Fett oder einem Schutzlack behandelt werden.

Generelles zur Entsorgung von Autobatterien: 99% des Materials, sei es das Innenleben oder das Gehäuse, lassen sich wieder verwerten. Autobatterien sind mit einem Pfand versehen, damit man die leeren Batterien zu einem speziellen Verwertungshof bringt, der sie dann fachgerecht zerlegt. Das Recycling-System einer Autobatterie ist gesetzlich geregelt.

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Die Karosserie des Fahrzeugs als Batterie nutzen

Der Autobauer Volvo prüft gerade eine Idee, die von dem Imperial College London entwickelt und voran getrieben wird. Es geht dabei darum aus der Karosserie eines Autos Strom zu erzeugen bzw. sie als Batterie zu nutzen. Dies könnte die Zukunft der Elektromobilität sein. Statt eines schweren Akkus soll die Karosseriestruktur elektrische Energie speichern. Basis hierfür ist ein neuentwickeltes Verbundmaterial aus Kohlenstofffasern und Polymerharzen. Dieses Material lässt sich nicht nur leicht und in jeder Form verbauen, sondern besitzt darüber hinaus die Fähigkeit Energie zu speichern, und das besser als bisherige Lithium Ionen Akkus. Dabei bleibt das Material äußerst biegsam. Noch ein Vorteil ist, dass es sich schneller be- und entladen lässt, als herkömmliche Materialien.

Würde man eine komplette Karosserie aus diesem neuen Wunderstoff bauen, dann wäre sie bei gleicher Steifigkeit sogar 15% leichter, was alleine schon dem Spritverbrauch und damit der Umwelt zu gute kommen würde.

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