Tag: Neuwagen

JD Power Zufriedenheitsstudie 2011: Mazda, Volvo und Mercedes vorn

Das amerikanische Marktforschungsunternehmen „J.D. Power and Associates“ führt in jedem Jahr eine Umfrage zur Zufriedenheit von Autofahrern durch. Dadurch können die Autohersteller sehen, an welchen Stellen es bei Ihren Modell hapert und für die Verbraucher wird so möglicherweise die Entscheidung erleichtert, wenn es darum geht, ein neues Auto zu kaufen.

Zu den großen Gewinnern in diesem Jahr zählen der Mazda 3, der als Gesamtsieger aus der Umfrage hervor geht, Volvo, die die zufriedensten Kunden aller Hersteller hat und Mercedes, die drei der acht Kategorien für sich entscheiden konnten. Es gab auch einige Überraschungen bzw. Ergebnisse, die man so nicht erwartet hätte. So ist der VW Golf in der nach ihm benannten „Golfklasse“ (untere Mittelklasse) nur auf Rang 15 gekommen. Auch bei den Kleinwagen haben die „Underdogs“ gewonnen, so hätte man den VW Polo wohl eher auf einem der vorderen Ränge erwartet und nicht auf Platz 12. Dafür konnte der Dacia Logan auf Platz 2 beweisen, dass auch günstige Autos gute Leistungen bringen können. Bei den SUVs haben die deutschen Hersteller die Nase weit vorne, die ersten drei Plätze werden nämlich von Mercedes, Audi und VW belegt.

Hier ist eine Übersicht der Top 3 Autos in jeder Kategorie:

Kleinstwagen:

  1. Fiat 500 (81,8 %)
  2. Hyundai i10 (81,5 %)
  3. Suzuki Splash (81,2 %)

Kleinwagen:

  1. Mazda 2 (83,5 %)
  2. Dacia Logan (83,2 %)
  3. Mini (82,7 %)

Untere Mittelklasse

  1. Mazda 3 (86,2 %)
  2. Mercedes A-Klasse (84,8 %)
  3. Honda Civic (84,3 %)

Mittelklasse:

  1. Honda Accord (86,0 %)
  2. Volvo V50 (85,9 %)
  3. Opel Insignia (83,9 %)

Premium-Mittelklasse:

  1. Mercedes C-Klasse (83,7 %)
  2. 3er BMW (83,2 %)
  3. Audi A4 (82,7 %)

Oberklasse:

  1. Mercedes E-Klasse (84,6 %)
  2. Mercedes S-Klasse (83,2 %)
  3. Volvo V70 (82,7 %)

Vans:

  1. Ford S-Max (84,6%)
  2. Seat Altea (84,1 %)
  3. Mercedes B-Klasse & Toyota Verso (83,8 %)

SUVs:

  1. Mercedes M-Klasse (85,4 %)
  2. Audi Q7 (85,3 %)
  3. VW Touareg (83,5%)
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Der neue Beetle von VW

Der neue Beetle von VW wurde gerade einmal vor zwei Wochen der Öffentlichkeit präsentiert und ich hatte jetzt schon das Glück einmal Probe sitzen zu dürfen. Im Rahmen der Automobil 2011 hat Volkswagen im Hamburger Kongresszentrum seine neuesten Modelle vorgestellt und die neueste Ausgabe des Beetle durfte dabei natürlich nicht fehlen.

Man merkt direkt, dass der neue Beetle mit seinem Vorgänger, dem „New Beetle“ nicht mehr viel gemeinsam hat. Er soll eher an den ursprünglichen Käfer erinnern, der als Symbol für das deutsche Wirtschaftswunder steht. VW hat seinen Designern die Aufgabe gegeben, ein neues Original zu schaffen, das dynamischer ist und optisch dem Ur-Käfer ähnelt. Das ist in jedem Fall gelungen. Der Wagen ist flacher und breiter als der New Beetle, die Motorhaube ist länger und die Frontscheibe weiter hinten angesetzt. Auch die Maße entsprechen eher denen des Käfers aus den 1950er Jahren als denen des New Beetle von 1997. Die 2011er Version ist um 84mm breiter, 12mm niedriger und 152mm länger, was zu den Maßen 1,808 m Breite, 1,486m Höhe und 4,278m Länge führt.

Einige Gemeinsamkeiten mit dem New Beetle bleiben dennoch erhalten. So gibt es auch beim neuesten Beetle die typischen, runden, Scheinwerfer und auch die breiten Seitenschweller und die ausgestellten Kotflügel bleiben erhalten. Neu ist der Spoiler, den man unter der Heckscheibe findet. Auch im Innenraum gibt es einige Veränderungen. So ist zum Beispiel die kultige Blumenvase verschwunden. Das Interieur ist allgemein sehr schick und modern gehalten.

Das im CCH ausgestellte Modell war innen komplett schwarz gestaltet, mit hochglänzenden Details am Armaturenbrett. Die Sitze sind zwar sportlich, aber dennoch bequem und in Schwarz mit anthrazitfarbenen Applikationen gestaltet. Auch die Sonnenblenden sind in  anthrazit gestaltet. Der intelligente Rückspiegel dunkelt automatisch ab, wenn die Lichter des Hintermanns zu stark blenden. Diese Funktion kann allerdings auch abgeschaltet werden.

Der Beetle wird vermutlich ab Oktober 2011 bei den Volkswagen-Händlern stehen. Ein genaues Datum ist noch nicht bekannt, genau wie die Preise. Was wohl schon bekannt ist, sind die verschiedenen Motorvarianten. Der schwächste Motor wird 105 PS bekommen, der stärkste 200 PS. Insgesamt wird es fünf verschiedene Motoren geben, nämlich zwei Diesel und drei Benziner. Der Beetle wird über die Vorderachse angetrieben und soll sechs Gänge bekommen. Außerdem soll im Sommer 2012 auch eine Cabrio-Version mit faltbarem Stoffdach auf den Markt kommen.

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Der MINI von Rolls Royce

Wer findet, dass ein Mini zwar ganz nett, aber irgendwie nicht luxuriös genug ist, der dürfte sich sehr über das neueste Projekt der englischen Kult-Marke freuen. In Zusammenarbeit mit den Designern von Rolls Royce haben sie den Mini Inspired by Goodwood entworfen und dem Kleinwagen damit eine ordentliche Portion Luxus verpasst.

Die Weltpremiere des Luxus-Minis findet auf der Auto Shanghai 2011 statt, da Mini mit der Sonderedition, die auf 1000 Exemplare limitiert ist, den Chinesen die Stadtflitzer schmackhafter machen will.

Die Außenhaut des Mini Inspired by Goodwood trägt den vielversprechenden Namen Diamond Black metallic. Der Dreitürer kommt mit 17-Zoll großen Leichtmetallfelgen im Vielspeichendesign daher. Die Motorhaube der Studie stammt vom Mini Cooper D, die Front und die Heckschürze wurden beim Mini Cooper S abgekupfert.

Auch das Interieur kann sich sehen lassen. In typischer Rolls-Royce-Manier wurden die Armaturentafel mitsamt der Einfassungen für das Zentralinstrument und den Luftausströmer, die Mittelkonsole, die Teppichoberflächen der Teppiche, die Ledersitze, der Dachhimmel und die Verkleidungen von Türen, Seiten und Karosseriesäulen im Farbton Cornsilk gehalten.

Der Stoff für den Dachhimmel, die Sonnenbleiben und die Fondablage ist edles Cashmere und die Fußmatten wurden aus Lammwolle hergestellt. Die Oberflächen im Innenraum sind in der Holzqualität Walnut Burr gehalten, genau wie bei den großen Rolly-Royce-Wagen auch.

Auch bei der Technik geizt Mini nicht mit Reizen. Der Vierzylinder-Motor mit Twin-Scroll-Turbolader hat einen Hubraum von 1,6 Litern und verfügt über 184 Pferdestärken. Außerdem wird der Motor per Direkteinspritzung und variabler Ventilsteuerung angetrieben.

Der Nobel-Mini hat auch ein voll gepacktes Serienausstattungspaket. Xenon-Scheinwerfer, Kurvenlicht, Einparkhilfe, Klimaautomatik, Bordcomputer und ein Audiosystem inklusive Hifi-Lautsprechersystem sind bereits ab Werk eingebaut.

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Neuer Picanto von Kia

Auf dem Autosalon in Genf, der in 2011 vom 03.-13.März stattfinden wird, wird der Autobauer KIA die Neuauflage des Picanto zeigen. Im Dezember 2010 wurden Skizzen des neuen Flitzers präsentiert. Der Picanto hat eine große Ähnlichkeit mit dem i10 von Hyundai, doch die Front hat das typische KIA-Gesicht. Entworfen hat den City-Flitzer das europäische Designerteam in Frankfurt. Die nun schon zweite Auflage des Picanto ist durch einen erweiterten Radstand Länger und es wird den Neuen nun auch als Dreitürer, speziell für den europäischen Markt geben. Außerdem hat man als Käufer die Wahl, ob man einen 1,0 Liter oder 1,2 Liter Benzinmotor mit Schalt- oder Automatikgetriebe haben möchte. Bei uns in Deutschland wird zunächst nur eine Variante angeboten und zwar die mit dem 1,0 Liter-Motor, welcher auch als Bi-Fuel-Variante erhältlich sein wird. Also also Benzin und Flüssiggas Mischer. Preislich kann man sich in der Grundversion auf 10.000,-€ einstellen.

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Unterschiede zwischen deutschen und EU-Neuwagen: Preis, Ausstattung und Ersatzteile

Dass deutsche Neuwagen günstiger als EU Neuwagen sein können wird gemeinhin bezweifelt, ist aber durchaus möglich. Preislich können Neuwagenvermittler im Internet ohnehin mithalten, da Rabatte auf EU-Neuwagen meist so angegeben sind, dass die Mehrwertsteuer von 19% noch mit einbezogen werden muss. Wenn also ein EU-Reimportfahrzeug mit spektakulären 40% Rabatt ausgeschrieben wird, ist es nicht selten, dass man im Endeffekt „nur“ 21% spart. Eine Möglichkeit die Rabatte zu verfälschen ist einfach Äpfel mit Birnen, bzw. ausländische Händler-Nettopreise mit deutschen Bruttopreisen zu vergleichen, um höhere Rabatte ausschreiben zu können. Auch sollte man noch einplanen, dass man noch zusätzliche Kosten für EU Neuwagen zu bezahlen hat, wie z.B. für Transport, TÜV-Abnahme und Kfz-Brief. Darüber hinaus variieren die Serienausstattungen innerhalb der verschiedenen EU-Länder. So scheint es nur logisch serienmäßige Klimaanlagen in Finnland gegen eine serienmäßige Standheizung einzutauschen. Und nicht nur das Klima spielt hierbei eine Rolle. (continue reading…)

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