Tag: Öl

Ölwechsel selbst gemacht

So geht’s: Es ist wichtig, den Motor vorher warm zu fahren. Dies sollte man tun, damit das Öl schön dünnflüssig ist. Ist der Motor warmgefahren, löst man die Ölablasschraube an der Ölwanne. Es empfiehlt sich, das Öl ruhig lange ablaufen zu lassen, denn der gemeine Dreck kommt meist erst mit den letzten Tropfen. Jetzt muss der Ölfilter lösen. Entweder besorgt man sich einen Ölfilterschlüssel oder man zersticht die Filterpatrone mit einem Schraubendreher, was ihn auch löst.

Nachdem auch der letzte Rest Öl abgelaufen ist, wird die Ölwanne wieder verschlossen. Hierbei ist darauf zu achten, dass man den Dichtring am Ölfilter erneuert. Jetzt dreht man die neue Filterpatrone fest, bestreicht den Gummiring an der Patrone aber mit neuem Öl vorher. Auch hier ist ein Ölfilterschlüssel hilfreich, denn dass sich die Filterpatrone während der Fahrt verabschiedet, ist ja eher ungewollt. Jetzt darf das frische Öl rein. es sollte langsam eingefüllt werden. Zwischendurch immer mal wieder mit dem Peilstab kontrollieren. Zu viel sollte nämlich nicht reingefüllt werden. In der Bedienungsanleitung ds Autos müsste drinstehen, wieviel Öl nach einem Ölwechsel inkl. Filterwechsel reingehört. (continue reading…)

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Die Ölwanne

Die Ölwanne bildet in den meisten Fällen, bzw. bei Motoren mit Nasssumpfschmierung, den unteren Abschluss des Motors. Die Ölwanne erfüllt mehrere Funktionen in einem Auto. Hier sind die wichtigsten auf einen Blick:

  • Sie dient zur Aufnahme des Motoröls
  • Die Ölwanne ist ein Sammelbehälter für rücklaufendes Motoröl
  • Sie verchließt den Kurbelraum
  • Aufnahme eines Gewindes für die Ölablassschraube
  • Aufnahme des Ölmessstabführungsrohres
  • gegebenenfalls Aufnahme eines Ölstandsgebers für die Anzeige des Ölstandes im Armaturenbrett des Fahrzeuges
  • Versteifung des Motor-Getriebe-Verbundes durch spezielle Ölwannenbauart
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Fakten über das Getriebeöl

Wie die Motoren sind alle Getriebe mit einer Ölwanne ausgestattet. Das Öl sorgt für die ständige Schmierung und auch für die Kühlung von Radsätzen, Lagern und Wellen. Getriebeöle werden als konsturktionsgerechte Substanzen bezeichnet. Sie müssen sowohl den technischen Anforderungen, als auch anderen Anforderungen genügen. Andere Anforderungen sind z.B. die Umweltverträglichkeit, weltweite Verfügbarkeit usw.. Bei Getriebeölen spielt u.a. der API-Wert eine Rolle. API steht hier für „American Petrolium Institute“. Wirklich Bedeutung haben heute nur Getriebeöle der Kategorie: (continue reading…)

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