Es ist ja hoffentlich bekannt, dass in regelmäßigen Abständen immer wieder alle Teile des Autos durchgecheckt werden sollten. Hier für gibt es ja mit unter auch das Checkheft und die HU, aber dennoch sollte man als Autobesitzer sein Auto auch ansonsten selbst im Auge haben, um sich evtl. schwerere Reparaturen und im schlimmsten Fall Unfälle zu ersparen.
Ein Autoteil, dass mit gecheckt werden muss ist der Zahnriemen. Ein Zahnriemen wird aus Materialien hergestellt, die durch Hitze und Kälte altern können. Daher ist das Alter des Riemens ein wichtiges Indiz für den Wechselzeitpunkt. Doch gerade Fahrer von älteren Autos vernachlässigen dieses Teil oft, doch reißt der Zahnriemen ist in den meisten Fällen ein Motorschaden die Folge, was nicht selten zu einem Totalschaden führt. Daher sollte man den Zahnriemen lieber vorher kontrollieren, bevor es zu spät ist. Man kann grob davon ausgehen, dass ein Zahnriemenwechsel nach vier bis fünf Jahren oder 60.000 Kilometern ansteht.
Bei modernen Autos ist das Wechseln des Zahnriemens meist mit größerem Aufwand verbunden, da der Riemen mit Spezialwerkzeug eingestellt werden muss. Einfach eine Markierung mit Kreide zu machen, wie es bei älteren Modellen gemacht wird, reicht hier leider nicht aus. Da es bei den neueren Modellen mit größerem Aufwand verbunden ist, sollte man einige Autoteile gleich mit wecheseln. Hierzu gehören Keilriemen der Nebenaggregaten, sowie Umlenkrolle und Spannrolle. Wenn man schon einmal den Zahnriemen ausgebaut hat, sollte man evtl. gleich die Wasserpumpe austauschen, denn um an die Wasserpumpe zu kommen, ist es notwendig, dass der Zahnriemen ausgebaut wird, ist dieser bereits ausgebaut, kann man sich diesen Arbeitsschritt bei der nächsten Reparatur an der Wasspumpe durch einen kompletten Austuasch direkt sparen.


December 8th, 2010 on 2:50 pm
Danke für den Tipp mit der Wasserpumpe. Da kann man gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen – super Sache!