Katalysatoren und ihre Funktion dürften mittlerweile den meisten Autofreunden bekannt sein. Noch nicht so bekannt, weil noch nicht so lange auf dem Markt, ist da der Minikat. Diese Art von zusätzlichem Katalysator dient dazu, ältere Fahrzeuge nachzurüsten und so die Abgasnormen E1 auf E2 oder sogar D3 zu verbessern. Einer der vielen Vorteile ist, dass dadurch unter Umständen die fällige Kfz-Steuer sinkt.  Ein wichtiger Faktor für die Verbesserung der Abgaswerte ist die Kaltstartphase. Der Mini-Katalysator schafft es, in dieser Phase die Schadstoffe besser zu filtern, als es eventuelle Alternativen könnten. Minikats gibt es sowohl für Benzin- als auch für Dieselmotoren.

Weitere entscheidende Vorteile eines Mini-Katalysators gegenüber Alternativen, wie beispielsweise einem Kaltlaufregler, sind die relativ geringen  Anschaffungskosten, der verminderte Schadstoffausstoß auch wenn der Motor schon warm gelaufen ist und dass kein Eingriff in die Motortechnik nötig ist. Um einen Mini-Kat einbauen zu können, muss bereits ein G-Kat vorhanden sein.

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