Ein sauberes Auto ist immer eine tolle Sache und erfreut nicht nur den Besitzer, sondern auch alle die es zu sehen bekommen. Dau gehört natürlich ein gepflegtes Äußeres, aber auch ein von Zeit zu Zeit gefplegtes Inneres, neen dem Innenraum bedarf auch der Motor ab und zu einer Reinigung. Man spricht dann von einer Motorwäsche.

Doch es ist nicht überall erlaubt, eine Motorwäsche durchzuführen. Man sollte bei seiner Waschanlage oder Tankstelle einmal nachfragen, ob eine Motorwäsche dort möglich ist. Eine Waschanlage braucht zwar auch Ölabscheider, aber es wird nicht von jeder Anlage gestattet, dort eine Motorwäsche durchzuführen.

Zum Waschvorgang selbst:

  • Eine Vorwäsche mit klarem Wasser bietet sich an, damit der Motor runter kühlt. Oder man wartet entsprechend, bis der motor abgekühlt ist.
  • Es gibt spezielle Motorreiniger. Einen solchen sollte man sich besorgen und diesen dann über dem Motor, wenn möglich nur auf dem Motor verteilen. Evtl. etwas abwarten, damit der Reiniger wirken kann.
  • Anschließend den Reiniger mit einem Dampfstrahler absprühen.
  • Falls nötig, kann man diesen Vorgang mehrmals wiederholen.
  • Bei dem Absprühen des Motors ist darauf zu achten, dass wirklich nur der Motorblock und nichts anderes getroffen wird. Soll zwar alles wasserdicht sein, aber was man so hört haben da einige Autobesitzer auch schon andere Erfahrungen gemacht. Außerdem sollte man einen gewissen Abstand mit dem Strahler einen gewissen Abstand zum Motorraum einzuhalten, lieber erst einmal etwas mehr Abstand. Sollte dann noch nicht alles abgegangen sein, kann man immer noch etwas näher heran gehen.